Fördermöglichkeiten

Unterstützung auf dem Weg in die Praxis

Die Kassenärztlichen Vereinigungen unterstützen deinen Weg in die Niederlassung. In den Regionen fördern dich verschiedene Programme während des Studiums, in der Weiterbildung oder bei der Niederlassung. In unserer Übersicht findest du die Angebote geordnet nach Berufsphase und Region.

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Studium

Schon im Studium fördern die Kassenärztlichen Vereinigungen den Medizinernachwuchs – zum Beispiel in der Famulatur oder im Praktischen Jahr. Mehr erfährst du, wenn du deine Region auswählst und anklickst.

  • Baden-Württemberg

    Eine vier- oder achtwöchige Famulatur in der Praxis wird in Baden-Württemberg mit einem Zuschuss von 160 Euro pro Monat gefördert: Die Kassenärztliche Vereinigung unterstützt Vertragsarztpraxen mit dieser Summe, diese zahlen das Taschengeld an die Studierenden aus.

  • Bayern

    Die Famulatur in einer vertragsärztlichen Praxis in ländlichen Regionen in Bayern wird im Sommersemester 2014 und im Wintersemester 2014/2015 mit einem Stipendium in Höhe von 300 Euro und einem anteiligen Fahrtkostenzuschuss gefördert. Die Förderung erfolgt im Rahmen der Pilotphase des Projekts »Land.in.Sicht«.

    Ansprechpartnerin ist Manuel Friedenberger bei der KV Bayerns.

  • Berlin

    Die einmonatige Famulatur in einer Praxis in Berlin wird auf Antrag mit bis zu 153,40 Euro pro Monat bzw. 38,35 Euro pro vollendete Woche gefördert.

  • Bremen

    Die Famulatur in einer Arztpraxis im Land Bremen wird mit 160 Euro pro vollem Monat über maximal zwei Monate gefördert.

    Ansprechpartnerin ist Krassimira Marzog bei der KV Bremen, Telefon 0421 3404-333.

  • Brandenburg

    Die vierwöchige Famulatur in einer Arztpraxis im Land Brandenburg wird mit 250 Euro monatlich gefördert.

    Das Blockpraktikum in einer Arztpraxis im Land Brandenburg wird mit 120 Euro gefördert. 

    Ansprechpartnerinnen für alle drei Angebote sind Christiane Völkel,  Telefon 0331 2309-326, und Elisabeth Lesche, Telefon 0331 2309-267, bei der KV Brandenburg. 

  • Hamburg

    Die KV Hamburg unterstützt die Famulatur in einer Hamburger Arztpraxis mit 150 Euro monatlich, für maximal zwei Monate. Um diese Förderung erhalten zu können, müssen gewisse Voraussetzungen erfüllt sein, die du dem Merkblatt entnehmen kannst.

    Ansprechpartnerinnen sind Sonja Schütt, Telefon 040 22 802-626, Jolanta Schibitzki, Telefon 040 22 802-446, und Heike Kühnel, Telefon 040 22 802-841 bei der KV Hamburg.

  • Hessen

    Die KV Hessen fördert Medizinstudierende, die sich im Rahmen ihrer Famulatur für eine hausärztliche Vertragsarztpraxis in einer ländlichen Region Hessens entscheiden. Die Förderhöhe beträgt 595 Euro pro Monat. Die maximale Förderdauer für den Famulus beträgt zwei Monate in der hausärztlichen Vertragsartpraxis. Mehr Infos zur Förderung der Famulatur gibt es hier.

    Darüber hinaus fördert die KV Hessen im Praktischen Jahr das Wahltertial in einer akkreditierten akademischen Lehrpraxis mit 2.380 Euro insgesamt für die Dauer von vier Monaten. Mehr Infos zu den Bedingungen findest du hier.

    Bei Fragen kannst du dich an die Abteilung Qualitätsförderung der KV Hessen wenden, Telefon 069 79502-972.

  • Mecklenburg-Vorpommern

    Die Famulatur in einer hausärztlichen Praxis in Mecklenburg-Vorpommern wird mit 250 Euro im Monat gefördert. Eine anteilige Auszahlung des Zuschusses ist möglich.

  • Niedersachsen

    Medizinstudierende, die ihre Famulatur in der Praxis eines zugelassenen Kassenarztes oder in einem MVZ in Niedersachsen absolvieren, können dafür 400 Euro finanzielle Unterstützung erhalten – allerdings nur in Regionen, für die die KVN einen »besonderen Besetzungsbedarf« ermittelt hat. Wo das der Fall ist, erfährst du bei der Koordinierungsstelle Allgemeinmedizin und fachärztlicher Nachwuchs.

    Ein Tertial des Praktischen Jahrs in der Allgemeinmedizin wird in Niedersachsen über einen Zuschuss finanziell gefördert.

    Die Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen vermittelt Patenschaften zwischen Studierenden und niedergelassenen Ärzten.

    Ansprechpartner für beide Angebote ist Thilo von Engelhardt bei der KV Niedersachsen, Telefon 0511 380-3335.

  • Nordrhein

    Ein Abschnitt des Praktischen Jahrs in einer allgemeinmedizinischen Praxis in Nordrhein wird über maximal vier Monate mit einem Stipendium von 600 Euro monatlich gefördert. Maximal 100 angehende Ärztinnen und Ärzte können sich jährlich bei der KV Nordrhein um das Stipendium bewerben.

    Ansprechpartnerinnen sind Iris Siemons, Telefon 0211 5970 -8153, und Maike Rettig, Telefon 0211 5970 -8165, bei der KV Nordrhein. 

  • Rheinland-Pfalz

    PJ-Tertial Allgemeinmedizin

    Im Rahmen des Praktischen Jahres (PJ) fördert die Stiftung Perspektive Hausarzt akademische Lehrpraxen von Medizinstudierenden, die sich für das Wahltertial Allgemeinmedizin entschieden haben. Die Studierenden selbst werden vom Land Rheinland-Pfalz mit einer Ausbildungsbeihilfe unterstützt.


    Famulatur

    Die KV RLP fördert Famulanten in rheinland-pfälzischen Hausarztpraxen. Für bis zu zwei Famulaturmonate gibt es jeweils 500 Euro. Abgedeckt werden soll der Aufwand für Anfahrt und Unterkunft insbesondere in ländlichen und schwächer versorgten Regionen. Insgesamt 40.000 Euro stehen jährlich für diesen Zweck zur Verfügung.

  • Sachsen

    Mit dem Modellprojekt »Studieren in Europa – Zukunft in Sachsen« fördert die Kassenärztliche Vereinigung Abiturienten auf dem Weg zum Mediziner. 20 Abiturienten haben im Rahmen der Förderung erstmals im Wintersemester 2013/14 den deutschsprachigen Studiengang Humanmedizin an der ungarischen Universität Pécs begonnen. Ihnen werden die Studiengebühren für die Dauer der Regelstudienzeit finanziert. Im Gegenzug verpflichten sie sich, im Anschluss die Weiterbildung zum Facharzt für Allgemeinmedizin zu absolvieren und für mindestens fünf Jahre als Hausarzt in Sachsen außerhalb der Städte Chemnitz, Dresden, Leipzig und Radebeul zu arbeiten.

    Das Sächsische Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz unterstützt zukünftige Hausärzte in Sachsen mit einer Ausbildungsbeihilfe. Bis zu 20 Medizinstudierende bundesweit werden mit monatlich 1.000 Euro gefördert, wenn sie sich bereiterklären, nach abgeschlossenem Medizinstudium eine Weiterbildung zum Facharzt für Allgemeinmedizin zu absolvieren und anschließend als Hausarzt in Sachsen außerhalb der Städte Chemnitz, Dresden, Leipzig und Radebeul zu arbeiten.

    Ein Tertial des Praktischen Jahrs in der Allgemeinmedizin wird in Sachsen finanziell gefördert. 

    Ansprechpartnerin für die drei Programme ist Carolin Franz bei der Landesgeschäftsstelle der KV Sachsen, Telefon 0351 8290 -657.

  • Sachsen-Anhalt

    Die ambulante Famulatur bei einem Arzt mit vollem Versorgungsauftrag wird in Sachsen-Anhalt mit 200 Euro im Monat über maximal zwei Monate gefördert. Der ausbildende Arzt und der Studierende erhalten gleichermaßen einen Zuschuss.

    Die Kassenärztliche Vereinigung Sachsen-Anhalt fördert Medizinstudierende im dritten bis sechsten Studienjahr bundesweit, wenn sie sich bereiterklären, nach Abschluss ihrer Weiterbildung in Regionen mit Versorgungsbedarf eine ambulante Tätigkeit aufzunehmen. Das Angebot richtet sich hauptsächlich, aber nicht ausschließlich, an angehende Hausärzte. Die Höhe der Förderung beträgt im dritten Studienjahr 200 Euro monatlich, im vierten 300 Euro monatlich, im fünften 500 und im sechsten 700 Euro monatlich.

    Studierende an den Universitäten Sachsen-Anhalts, die am Programm für die Klassen der Allgemeinmedizin teilnehmen, werden über die gesamte Regelstudienzeit mit 800 Euro monatlich gefördert.

    Für Blockpraktika, die in einer allgemeinmedizinischen Lehrpraxis absolviert werden, bestehen ebenfalls Möglichkeiten einer Förderung.

    Voraussetzung ist, dass sich die Praxen nicht in den Städten Magdeburg und Halle befinden. Die Höhe der Förderung beträgt 150 Euro, sofern die Praxis für das Blockpraktikum außerhalb der Universitätsstadt, aber innerhalb eines Radius von 20 km zur Universität liegt. Die Förderung beträgt 250 Euro, sofern der Praxissitz für das Blockpraktikum außerhalb der Universitätsstadt und außerhalb eines Radius von 20 km liegt.

    Die Kassenärztliche Vereinigung Sachsen-Anhalt fördert die Absolvierung des allgemeinmedizinischen Tertials im Praktischen Jahr in anerkannten Lehrpraxen der Universitäten Magdeburg und Halle. Der Studierende kann 597 Euro/Monat erhalten.

    Ansprechpartnerin zu allen aufgezeigten Fördermaßnahmen ist Christin Richter bei der KV Sachsen-Anhalt, Telefon 0391 627-6446

     

  • Schleswig-Holstein

    Die KVSH fördert Medizinstudenten der Universitäten Kiel und Lübeck und des UKE mit einem Fahrtkostenzuschuss, wenn diese ein Blockpraktikum im Fach Allgemeinmedizin außerhalb der Universitätsstädte in Schleswig-Holstein absolvieren. Der Zuschuss beträgt 20 Cent/km (Hin- und Rückfahrt). Auch Fährkosten, Parkplatzgebühren und ähnliche Kosten, die sich aus einer besonderen Lage der Lehrpraxis ergeben, werden in voller Höhe erstattet.

    Die Famulatur in einer Praxis in Schleswig-Holstein wird unabhängig von der gewählten Fachrichtung mit 200 Euro pro Monat über maximal zwei Monate gefördert.

    Ein Abschnitt des Praktischen Jahrs im Wahlfach Allgemeinmedizin wird in Schleswig-Holstein mit 100 Euro pro Woche über maximal 16 Wochen gefördert.

    Ansprechpartnerin für alle drei Angebote ist Gabriele Seydel bei der KV Schleswig-Holstein, Telefon 04551 883 358.

  • Thüringen

    Famulaturabschnitte in einer ärztlichen Praxis oder in einer Einrichtung der hausärztlichen Versorgung werden im Freistaat Thüringen mit 250 Euro pro Monat für maximal zwei Monate gefördert.

    Das allgemeinmedizinische Wahltertial des Praktischen Jahrs wird mit 250 Euro monatlich für maximal vier Monate gefördert, sofern es in einer allgemeinmedizinischen Praxis im Freistaat Thüringen absolviert wird.

    Ansprechpartnerinnen für beide Angebote sind Antje Görnhardt und Monja Schenke bei der Stiftung zur Förderung ambulanter ärztlicher Versorgung in Thüringen, Telefon 03643 559 -950. Du kannst dich auch an den Ärztescout an der Uni Jena wenden: Christin Walther hat ihr Büro im Universitätsklinikum Jena; Bachstr. 18 (Haus 1, Raum 305); telefonisch ist sie unter 03641 9-33472 erreichbar.

  • Westfalen-Lippe

    Medizinstudenten der Uni Bochum, Münster, Witten/Herdecke oder Duisburg-Essen, die ihre Famulatur in einer hausärztlichen Praxis oder einer Praxis der allgemeinen fachärztlichen Versorgung in einer ländlichen Region in Westfalen-Lippe absolvieren, bekommen bis zu 400 Euro monatlich in einer Hausarztpraxis (bis zu 200 Euro im Monat in einer allgemeinen fachärztlichen Praxis) für maximal zwei Monate.
    Alle Praxen, die an dem Förderprogramm teilnehmen, sowie das Antragsformular findest du auf der Seite der Famulaturbörse.

    Ansprechpartner: Service-Center, Telefon 0231 9432 1000.


    60 angehende Mediziner, die in Nordrhein-Westfalen studieren und sich im Wahlbereich innerhalb des Praktischen Jahrs für das Fach Allgemeinmedizin entscheiden, werden mit insgesamt 2.400 Euro pro Studierendem gefördert. 

    Ansprechpartner ist Peter Dittmann (Abteilung Praxisberatung) bei der KV Westfalen-Lippe, Telefon 0231 9432 -9400.

Weiterbildung

Die Weiterbildung in der Allgemeinmedizin wird bundesweit gefördert. Im Juli 2016 wurde der monatliche Gehaltszuschuss für Ärzte in der Weiterbildung für das Fachgebiet Allgemeinmedizin von 3.500 Euro auf 4.800 Euro bundesweit angehoben. Auch weitere Fachbereiche werden gefördert. Welche das sind, wird derzeit regional festgelegt.

Das heißt, niedergelassene Ärzte können einen Zuschuss von monatlich 4.800 Euro beantragen, um Weiterbildungsassistenten anstellen, weiterbilden und ihnen eine vergleichbare Vergütung wie im Krankenhaus zahlen zu können. Grundlage ist die »Vereinbarung zur Förderung der Weiterbildung in der Allgemeinmedizin in der ambulanten und stationären Versorgung«. Die Vereinbarung im Wortlaut und die Ansprechpartner der Koordinierungsstellen in den Regionen findest du hier.

Darüber hinaus gibt es ergänzend oder darauf aufbauend weitere Förderangebote, die wir dir hier – geordnet nach den zuständigen Kassenärztlichen Vereinigungen – vorstellen.

  • Baden-Württemberg

    In Baden-Württemberg gibt es 60 Weiterbildungsverbünde für die Allgemeinmedizin, das heißt Kooperationen von Krankenhäusern mit ambulanten Weiterbildern, die zum Beispiel auch Schulungstage anbieten. Eine Übersicht über diese Weiterbildungsverbünde und weitergehende Informationen bietet
    die Koordinierungsstelle Allgemeinmedizin.

    Nähere Informationen zur Förderung der Weiterbildung in der Allgemeinmedizin und die zuständigen Ansprechpartner findest du bei der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg.

  • Bayern

    Auf die Weiterbildung Allgemeinmedizin anrechenbare ambulante Weiterbildungsabschnitte werden bayernweit mit insgesamt 4.800 Euro monatlich pro Vollzeitstelle gefördert. Weiterbildungsbefugte Vertragsärzte leiten diese Fördermittel unverzüglich und in voller Höhe an den Weiterbildungsassistenten weiter.

    Ansprechpartnerinnen für die Weiterbildung Allgemeinmedizin bei der KV Bayerns sind 

    Auf die fachärztliche Weiterbildung anrechenbare ambulante Ausbildungsabschnitte (oder Beschäftigungsverhältnisse im Rahmen der ambulanten psychotherapeutischen Ausbildung) werden in drohend unterversorgten Regionen und in Regionen mit Sicherstellungserfordernis mit monatlich 1.750 Euro gefördert. 

    Ansprechpartner für die fachärztliche Weiterbildung ist Michael Öffner bei der KV Bayerns, Telefon 089 57093 -3381.

  • Berlin

    Die Koordinierungsstelle Allgemeinmedizin (KoStA für Berlin) unterstützt Ärzte, die an einer Weiterbildung in der Allgemeinmedizin interessiert sind. Sie hilft dabei, diese Weiterbildung strukturierter und organisierter zu gestalten. Unter anderem bietet sie eine Informationsplattform und Vermittlungsstelle für Ärztinnen und Ärzte in Weiterbildung, Weiterbildungsbefugte und Weiterbildungsstätten.

    Ansprechpartnerin ist Dr. Antje Koch, Telefon 030 4080-6-1180.

  • Brandenburg

    In folgenden Fachrichtungen wird die fachärztliche Weiterbildung in der ambulanten Versorgung im Land Brandenburg mit 4.800 Euro monatlich pro Ganztagsstelle gefördert:

    • Augenheilkunde
    • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
    • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
    • Haut- und Geschlechtskrankheiten
    • Kinder- und Jugendmedizin
    • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
    • Nervenheilkunde
    • Neurologie
    • Psychiatrie und Psychotherapie

    Die Förderung wird auch anteilig gewährt: bei einer 30-Stunden-Woche 1.312,50 Euro monatlich, bei einer Halbtagsstelle 875 Euro monatlich.

    Die KV Brandenburg unterstützt Ärzte in der Weiterbildung durch
    Weiterbildungsnetzwerke: Der Zusammenschluss stationärer und ambulanter Einrichtungen hat das Ziel, eine kontinuierliche und reibungslose Weiterbildung nach einem individuellen Rotationsplan an einem Ort zu ermöglichen.

    Ansprechpartnerinnen für die Angebote der KV Brandenburg sind Christiane Völkel, Telefon 0331 2309 -326, und Elisabeth Lesche, Telefon 0331 2309 -267.

  • Hamburg

    In Hamburg beträgt der monatliche Zuschuss für einen ganztags beschäftigten Arzt in Weiterbildung insgesamt 4.800 Euro. Weitere Informationen findest du in den Richtlinien der KVH zur Förderung der Weiterbildung zum Facharzt für Allgemeinmedizin.

    Ansprechpartnerinnen sind Heike Kühnel, Telefon 040 22 802-841, Jolanta Schibitzki, Telefon 040 22 802-446, und Sonja Schütt, Telefon 040 22 802-626 bei der KV Hamburg.

  • Hessen

    Die fachärztliche Weiterbildung wird in Hessen durch einen Zuschuss finanziell unterstützt. Die Förderung von 4.800 Euro wird Vertragsärzten bei Beschäftigung eines Arztes in Weiterbildung über maximal sechs Monate gewährt. Die Förderung gilt für die ambulante Facharztweiterbildung.
    Im Bereich Kinder- und Jugendmedizin werden monatlich maximal 1.000 Euro für sechs Monate gewährt. Ebenfalls gefördert werden bestimmte Bereiche der Weiterbildung Psychotherapie.

    Ansprechpartner ist die Abteilung Qualitätsförderung der KV Hessen, Telefon 069 79502 -969.

    Weiterbildungsstellen zum Allgemeinmediziner in Hessen finden sich in der Jobbörse des Portals allgemeinmedizinhessen.de.

  • Mecklenburg-Vorpommern

    Die Weiterbildung zum Facharzt für Allgemeinmedizin wird in von Unterversorgung bedrohten Landesteilen mit einem erhöhten Zuschuss von 4.800 Euro monatlich gefördert. 

    Nach der Niederlassung in Mecklenburg-Vorpommern können sich Fachärzte für Allgemeinmedizin die Ausgaben für die Kursweiterbildung Allgemeinmedizin bis zur Höhe von 800 Euro erstatten lassen. 

    Die Kassenärztliche Vereinigung Mecklenburg-Vorpommern hat ein Referat Verbundweiterbildung eingerichtet, das in Kooperation mit allen größeren Kliniken des Landes die Weiterbildung in der Allgemeinmedizin im stationären und ambulanten Bereich koordiniert.

  • Niedersachsen

    Die Weiterbildung zum Facharzt in diversen Fachrichtungen wird in der ambulanten Versorgung durch einen Gehaltszuschuss gefördert. 

    Die Teilnahme von Weiterbildungsassistenten an haus- und fachärztlichen Weiterbildungskursen wird in Niedersachsen durch einen Zuschuss zu den Kursgebühren gefördert. 

    Die strukturierte Weiterbildung zum Facharzt wird durch die Bildung sogenannter Weiterbildungsverbünde gefördert.

    Ansprechpartner für alle Förderangebote ist Thilo von Engelhardt bei der KV Niedersachsen, Telefon 0511 380-3335. 

  • Nordrhein

    Die KV Nordrhein fördert gemeinsam mit den Krankenkassen die Weiterbildung zum Facharzt für Allgemeinmedizin und zum Facharzt für Innere und Allgemeinmedizin. Auf Antrag wird die Beschäftigung eines Arztes oder einer Ärztin in Weiterbildung mit monatlich 4.800 Euro unterstützt. Gefördert werden bis zu 240 Stellen pro Jahr.

    Ansprechpartnerinnen sind Iris Siemons, Telefon 0211 5970 -8153, und Maike Rettig, Telefon 0211 5970 -8165, bei der KV Nordrhein. 

    Weiterbildungsstellen zum Allgemeinmediziner in Nordrhein findest du hier. 

  • Rheinland-Pfalz

    Um die hausärztliche Patientenversorgung in Rheinland-Pfalz herzustellen, fördert die KV RLP gemeinsam mit den Krankenkassen die Weiterbildung von Ärzten auf dem Gebiet der Allgemeinmedizin. Hiervon profitieren jedes Jahr weit über 100 Kandidaten. Gefördert werden Weiterbildungsabschnitte innerhalb einer Gesamtdauer von maximal fünf Jahren.

    Der Förderbetrag kann bis zu 4.800 Euro pro Monat und Weiterbildungsassistent betragen. Weitere Informationen dazu findest du hier.

  • Saarland

    Die Koordinierungsstelle Allgemeinmedizin bei der Kassenärztlichen Vereinigung Saarland unterstützt die Kooperation niedergelassener Ärzte mit Krankenhäusern in sogenannten Weiterbildungsverbünden. Deren Ziel ist es, die Weiterbildung für einen Arzt zu koordinieren und aus einer Hand zu organisieren. Bisher gibt es im Saarland drei Weiterbildungsverbünde. 

  • Sachsen

    Die Weiterbildung zum Allgemeinmediziner in Sachsen wird über den bundesweiten Zuschuss hinaus zusätzlich gefördert: bei Tätigkeit in Gebieten mit drohender Unterversorgung mit 250 Euro pro Monat, in Gebieten mit festgestellter Unterversorgung mit 500 Euro pro Monat. 

    Die fachärztliche Weiterbildung wird in Sachsen mit 4.800 Euro monatlich gefördert.

    Ansprechpartner bei der KV Sachsen sind

  • Sachsen-Anhalt

    Die Weiterbildung Allgemeinmedizin wird in Sachsen-Anhalt über die Bundesförderung hinaus mit 1.000 Euro gefördert, wenn sich der Arzt zur Tätigkeit in einer Region verpflichtet, die unterversorgt oder drohend unterversorgt ist oder in der ein lokaler Versorgungsbedarf besteht. 

    Die Weiterbildung in der Augenheilkunde und Dermatologie wird in Sachsen-Anhalt mit 3.500 Euro monatlich gefördert, wenn sich der Arzt zur Tätigkeit in einer Region verpflichtet, die unterversorgt oder drohend unterversorgt ist oder in der ein lokaler Versorgungsbedarf besteht. Bis zu fünf Weiterbildungsstellen werden so aus der Landesförderung mitfinanziert. 

    Ansprechpartnerin für beide Angebote ist Claudia Hahne, Telefon 0391 627-6447, bei der KV Sachsen-Anhalt.

  • Schleswig-Holstein

    Die Weiterbildung zum Facharzt für Allgemeinmedizin wird gefördert: Die KVSH bietet regelmäßig kostenlose Fortbildungsveranstaltungen für angehende Allgemeinmediziner und gewährt einen Fahrtkostenzuschuss in Höhe von 20 Cent pro Kilometer für Hin- und Rückfahrt. Außerdem bietet die KVSH in Zusammenarbeit mit der Ärztekammer Schleswig-Holstein Traineeveranstaltungen für Ärzte in Weiterbildung aller Fachrichtungen an. Zudem fördert sie von der Ärztekammer Schleswig-Holstein anerkannte Fortbildungskurse im Bereich Allgemeinmedizin mit insgesamt 300 Euro.

    Ansprechpartnerinnen sind Petra Fitzner, Telefon 04551 883 -384, und Renate Tödt, Telefon 04551 883 -358, bei der KV Schleswig-Holstein.

  • Thüringen

    Ärzte in Weiterbildung zum Facharzt für Innere Medizin und Allgemeinmedizin oder zum Facharzt für Augenheilkunde in Thüringen werden über den Zeitraum der Weiterbildung für maximal 60 Monate mit 250 Euro monatlich pro Vollzeitstelle gefördert. Bei Teilzeitbeschäftigung wird die Förderung anteilig gewährt.

    Ansprechpartnerin ist Antje Görnhardt, Telefon 03643 559 -950, bei der Stiftung zur Förderung der ambulanten ärztlichen Versorgung im Freistaat Thüringen.

    Die ambulante und stationäre Blockweiterbildung im Fachgebiet Allgemeinmedizin wird finanziell gefördert. Die Förderung wird Ärzten in Weiterbildung und ermächtigten Vertragsärzten und Ärzten in Krankenhäusern gewährt.

    Ansprechpartnerin ist Stefanie Schmidt, Telefon 03643 559 -194, bei der KV Thüringen.

    Bei allen Fragen kannst du dich auch an den Ärztescout an der Uni Jena wenden: Christin Walther hat ihr Büro im Universitätsklinikum Jena; Bachstr. 18 (Haus 1, Raum 305); telefonisch ist sie unter 03641 9-33472 erreichbar.

  • Westfalen-Lippe

    In Westfalen-Lippe gibt es flächendeckend zahlreiche Weiterbildungsverbünde. Deren Ziel: die Weiterbildung für Ärztinnen und Ärzte koordiniert zu gestalten und aus einer Hand zu organisieren. Deshalb kooperieren in einem Weiterbildungsverbund niedergelassene Ärzte mit Krankenhäusern.

    Die Koordinierungsstelle Allgemeinmedizin bei der Ärztekammer Westfalen-Lippe unterstützt diese Kooperationen. Sie ist die zentrale Anlaufstelle für Studierende, Absolventen, Ärztinnen und Ärzte, Weiterbildungsbefugte und Weiterbildungsstätten, die an einer Weiterbildung zum Facharzt für Allgemeinmedizin interessiert sind.

    Die KV Westfalen-Lippe fördert gemeinsam mit den Krankenkassen Westfalens die Weiterbildung zum Facharzt für Allgemeinmedizin – auf Antrag wird ein monatlicher Zuschuss von bis zu 4.800 Euro gewährt. Ansprechpartner ist die Abteilung Praxisberatung bei der KV, Telefon 0231 9432 9400.

Niederlassung

Approbation, Facharztzeugnis – und los! Eine Übersicht über Angebote und Programme beim Start in die Niederlassung. Hier sind sie nach Region geordnet aufgelistet.

  • Baden-Württemberg

    Mit dem neuen Programm »Ziel und Zukunft« unterstützt die KV Baden-Württemberg die Niederlassung in bestimmten Regionen (den sogenannten »Fördergebieten«) im Südwesten:

    • Die Neugründung oder Übernahme einer Praxis soll mit bis zu 60.000 Euro je Praxis gefördert werden. Bedingung: Die Ärzte müssen danach auch fünf Jahre im Fördergebiet arbeiten.
    • Für Haus- und fachärztliche Nebenbetriebsstätten gibt es bis zu 40.000 Euro Förderung.
    • Die Anstellung von Ärzten wird mit 1.000 Euro je Monat und Angestelltem unterstützt.
    • Praxen, die bei »Ziel und Zukunft« gefördert werden, bekommen zudem eine zusätzliche Vergütung pro Behandlungsfall (»Fallwertzuschlag«).

    Ansprechpartner ist Armin Rössner vom Geschäftsbereich Zulassung und Sicherstellung bei der KV Baden-Württemberg, Telefonnummer 0761 884-4245.

    Hier findest du die Förderrichtlinie, um welche Regionen es geht, steht hier

     

     

  • Bayern

    In (drohend) unterversorgten Planungsbereichen wird nach Beschlussfassung des Landesausschusses die Niederlassung nach abgeschlossener Facharztausbildung folgendermaßen bezuschusst:

    • Die Niederlassung in einer Praxis wird mit 60.000 Euro gefördert. Für Medizinische Versorgungszentren gelten besondere Bestimmungen.
    • Die Errichtung einer Zweigpraxis wird mit 15.000 Euro gefördert.
    • Die Beschäftigung eines angestellten Arztes wird mit 4.000 Euro pro Quartal bei Vollzeitanstellung gefördert. 

    In unterversorgten Planungsbereichen wird nach Beschlussfassung des Landesausschusses die Anstellung einer hausärztlichen Versorgungsassistentin in Vollzeit mit 1.500 Euro gefördert. Für Medizinische Versorgungszentren gelten besondere Bestimmungen, für Kinderärzte gilt die Förderung nicht.

    Mehr Informationen zu den Förderangeboten gibt es bei der KV Bayerns. 

    Ansprechpartnerin ist Fabienne Braun bei der KV Bayerns.

  • Brandenburg

    In Regionen mit bestehender oder drohender Unterversorgung werden niederlassungswillige Ärzte mittels Sicherstellungszuschlag und Investitionskostenzuschuss gefördert.

    Der Sicherstellungszuschlag beträgt

    ... in Regionen mit bestehender Unterversorgung:

    • 25.000 Euro bei Praxisübernahme
    • 20.000 Euro bei Neugründung einer Praxis
    • 10.000 Euro bei Weiterführung einer Praxis als Zweigpraxis
    • 7.500 Euro bei Neugründung einer Zweigpraxis

    ... in Regionen mit drohender Unterversorgung:

    • 25.000 Euro bei Praxisübernahme
    • 10.000 Euro bei Weiterführung einer Praxis als Zweigpraxis

    Der Investitionskostenzuschuss beträgt

    ... in Regionen mit bestehender Unterversorgung:

    • 25.000 Euro bei Praxisübernahme
    • 20.000 Euro bei Neugründung einer Praxis
    • 10.000 Euro bei Errichtung einer Praxis als Zweigpraxis

    ... in Regionen mit drohender Unterversorgung:

    • 25.000 Euro bei Praxisübernahme
    • 10.000 Euro bei Weiterführung einer Praxis als Zweigpraxis

    Ansprechpartnerinnen bei der KV Brandenburg sind Karin Rettkowski, Telefon 0331 2309 -320, und Elisabeth Lesche, Telefon 0331 2309 -267.

  • Bremen

    Die Niederlassung von Hausärzten und Augenärzten in Bremerhaven und Bremerhaven-Nord wird finanziell gefördert. Die Förderrichtlinie endet 2020.

    Ansprechpartnerin ist Marion Bünning bei der KV Bremen, Telefon 0421 3404 -144.

  • Mecklenburg-Vorpommern

    In Regionen mit bestehender (festgestellter) oder drohender Unterversorgung wird die Niederlassung (Neuzulassung oder Praxisübernahme) mit einem Investitionskostenzuschuss von 50.000 Euro gefördert. Näheres zu den Investitionskostenzuschüssen bei der Kassenärztlichen Vereinigung Mecklenburg-Vorpommern.

  • Niedersachsen

    In förderfähigen Planungsbereichen in Niedersachsen werden die Investitionskosten für Praxisgründer, bei einer Praxisübernahme und bei der Anstellung von Fachärzten bezuschusst.

    Ansprechpartner ist Thilo von Engelhardt bei der KV Niedersachsen, Telefon 0511 380-3335. 

  • Nordrhein

    Das Land Nordrhein-Westfalen fördert die Niederlassung in Gebieten mit bestehender oder drohender Unterversorgung mit bis zu 50.000 Euro.

    Die Höhe der Förderung beträgt:

    • bis zu 50.000 Euro bei Niederlassung oder Anstellung in einer Gemeinde, in der die Gefährdung der hausärztlichen Versorgung droht,
    • bis zu 25.000 Euro bei Niederlassung oder Anstellung in einer Gemeinde, in der die hausärztliche Versorgung auf mittlere Sicht gefährdet erscheint,
    • bis zu 10.000 Euro bei Gründung einer Zweigpraxis, Übernahme einer Zweigpraxis oder der Anstellung in einer Gemeinde, in der die Gefährdung der hausärztlichen Versorgung droht.

    Ansprechpartner sind die Niederlassungsberater der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein.

  • Rheinland-Pfalz

    Förderung der Niederlassung:

    Die KV RLP fördert gemeinsam mit den Krankenkassen die Niederlassung von Hausärzten und Fachärzten über einen eigenen Strukturfonds. Wer eine Praxis neu gründet oder übernimmt, eine Nebenbetriebsstätte einrichtet oder andere Vertragsärzte einstellt, kann gefördert werden. In förderfähigen Fällen stehen bereit:

    Förderung der hausärztlichen Versorgung in ländlichen Regionen

    Wenn du als Hausarzt in einer ländlichen Region tätig werden möchtest, kannst du unter bestimmten Voraussetzungen auf Fördergelder des Landes Rheinland-Pfalz zurückgreifen. Der Förderbetrag je Zuwendungsempfänger beträgt einmalig bis zu 15.000 Euro. Die Einrichtung von Zweigpraxen wird besonders unterstützt. Bewilligungsbehörde ist das Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung. Welche Voraussetzungen gelten und welche Unterlagen du bis wann einreichen musst, erfährst du auf der Website der Landesregierung.

  • Saarland

    Im Saarland gewährt die „Gemeinschaftshilfe saarländischer Ärzte“ ihren Mitgliedern zum Beispiel für Praxisneugründungen oder -renovierungen langfristige Honorarvorschüsse. Das sind zinsfreie Kredite, für die nur eine Bearbeitungsgebühr berechnet wird.  

  • Sachsen

    In Gebieten mit festgestellter Unterversorgung, drohender Unterversorgung oder festgestelltem zusätzlichem lokalem Versorgungsbedarf in Sachsen werden niederlassungswillige Haus- und Fachärzte mit einem Investitionskostenzuschuss und durch die Gewährung eines Mindestumsatzes gefördert. Ziel ist die Sicherstellung der vertragsärztlichen Versorgung. Details und Ausschreibungen bei der Kassenärztlichen Vereinigung Sachsen.

    Ansprechpartner bei der Kassenärztlichen Vereinigung Sachsen sind

  • Sachsen-Anhalt

    In ausgewählten Regionen in Sachsen-Anhalt wird die Niederlassung bzw. Anstellung von Hausärzten, Augenärzten und Hautärzten durch Investitionskostenzuschüsse finanziell gefördert. Die Höhe der Förderung beläuft sich auf

    • bis zu 60.000 Euro für Praxisnachfolger und Ärzte in der Neugründung
    • bis zu 10.000 Euro für die Anstellung eines Facharztes
    • bis zu 10.000 Euro für Umzugskosten in Zusammenhang mit der Niederlassung bzw. Anstellung
    • bis zu 15.000 Euro für den Betrieb einer Zweigpraxis an einem ausgeschriebenem Standort

    Ansprechpartner ist Silva Brase bei der KV Sachsen-Anhalt, Telefon 0391 627 6338.

  • Schleswig-Holstein

    Die KVSH informiert über die verschiedenen Möglichkeiten der Niederlassung und deren Förderung.

    Ansprechpartnerin ist Petra Fitzner, Telefon 04551 883 384

  • Thüringen

    Überall in Thüringen, wo eine Unterversorgung droht, können Stiftungspraxen errichtet werden. Niederlassungswillige Ärzte haben bei diesem Modell die Möglichkeit, von Anfang an bei der Errichtung und Gestaltung mitzuwirken oder in Voll- oder Teilzeit angestellt zu werden.

    Ansprechpartner ist der Geschäftsführer der Stiftung zur Förderung ambulanter ärztlicher Versorgung in Thüringen, Jörg Mertz, Telefon 03643 559 950.

    In Regionen, für die der Landesausschuss bestehende und in absehbarer Zeit drohende Unterversorgung bzw. zusätzlichen lokalen Versorgungsbedarf festgestellt hat, bietet die KV Thüringen unter bestimmten Voraussetzungen zudem an, die Niederlassung (Praxisneugründung, Praxisübernahme und/oder Sonderbedarfszulassung) mit bis zu 60.000 Euro zu fördern (Investitionskostenzuschuss in Höhe von 3.000 Euro/Quartal über maximal 20 Quartale).

    Ansprechpartner bei der KV Thüringen sind Mabel Kirchner, Telefon 03643 559-736, Ronald Runge, Telefon 03643 559-732, und Peter Hedt, Telefon 03643 559-736.

    Bei allen Fragen kannst du dich auch an den Ärztescout an der Uni Jena wenden: Christin Walther hat ihr Büro im Universitätsklinikum Jena; Bachstr. 18 (Haus 1, Raum 305); telefonisch ist sie unter 03641 9-33472 erreichbar.

  • Westfalen-Lippe

    • bis zu 50.000 Euro bei Niederlassung oder Anstellung in einer Gemeinde, in der die Gefährdung der hausärztlichen Versorgung droht,
    • bis zu 25.000 Euro bei Niederlassung oder Anstellung in einer Gemeinde, in der die hausärztliche Versorgung auf mittlere Sicht gefährdet erscheint,
    • bis zu 10.000 Euro bei Gründung einer Zweigpraxis, Übernahme einer Zweigpraxis oder der Anstellung in einer Gemeinde, in der die Gefährdung der hausärztlichen Versorgung droht.

    Ansprechpartner ist Peter Dittmann, Abteilung Praxisberatung bei der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe, Telefon 0231 9432 9400.