Künstliche Intelligenz ist im Studienalltag angekommen. Ihr Potenzial für dich ist groß, aber auch die Risiken sind es. Was kann KI leisten, wann ist sie gefährlich und wie nutzt du sie sinnvoll im Studium und später im Beruf?
Die Gesellschaft wird vielfältiger und deine Patient:innen auch. Wer Diversität in der Praxis ernst nimmt, verbessert die Behandlungsqualität und wird attraktiver für Fachkräfte.
Ein perfektes Match braucht manchmal nur einen Abend. Bei der »Landpartie« der KV Nordrhein treffen Praxisabgeber:innen auf junge Mediziner:innen mit dem Traum von der eigenen Praxis.
Die Medizinische Universität Lausitz – Carl Thiem (MUL-CT) im Süden Brandenburgs geht jetzt einen wichtigen Schritt: Als eine der ersten Universitäten in Deutschland hat sie eine Professur für geschlechtersensible Versorgungsforschung ausgeschrieben.
Die KBV bietet eine neue Podcast-Serie, die direkt aus dem Praxisalltag berichtet. Ärzt:innen und Psychotherapeut:innen erzählen, was ihren Job ausmacht und was wohnortnahe Versorgung für die Gesellschaft leistet. Die Folgen sind jetzt online.
Ab Wintersemester 2027 gibt es in Niedersachsen einen neuen Weg ins Medizinstudium: In Osnabrück planen Stadt und Landkreis eine private Medizinhochschule.
Du willst Landärzt:in werden? Verschiedene Thüringer Kommunen unterstützen dich dabei gezielt mit Stipendien: Monatlich erhältst du finanzielle Hilfe, wenn du dich nach dem Studium für einige Jahre in der Region niederlässt.
Die Charité prüft als erste Klinik in Deutschland eine künstliche Intelligenz (KI), die Arzt-Patienten-Gespräche dokumentiert. Ziel ist weniger Schreibaufwand für das medizinische Personal und mehr Zeit für die Patient:innen.
Franz Anton Mesmer, Arzt im 18. Jahrhundert, entwickelte eine ungewöhnliche Heilmethode namens »Animalischer Magnetismus«. Seine Behandlungen waren spektakulär inszeniert und zogen viele Patient:innen an.
Magenkrebs durch Fadenwürmer – diese spektakuläre These brachte dem dänischen Pathologen Johannes Fibiger 1926 den Medizin-Nobelpreis ein. Seine Geschichte zeigt, wie auch ein wissenschaftlicher Irrtum die Medizin voranbringen kann.
Ein US-Amerikaner hat sich über 16 Jahre hinweg systematisch von den giftigsten Schlangen der Welt beißen lassen, um eine mögliche Immunität gegen deren Gift zu entwickeln.
Es gibt ein neues Versorgungsangebot für junge Menschen mit Depressionen. Die Universität Greifswald erprobt mit zahlreichen Partnern ein besonderes Programm mit dem Namen „intelligente, Chatbot-assistierte ambulante Nachsorge“, kurz iCAN.
Finde eine Aus- und Weiterbildung in deiner Region
Famulatur, PJ, Blockpraktikum oder Facharztweiterbildung: Hier findest du, was zu deinem aktuellen Karriereschritt passt. Wähle einfach deine Region per Klick auf die interaktive Karte aus. Du bekommst dann direkt die Übersicht, wo gerade freie Stellen auf dich warten.
Was ist eigentlich eine überörtliche Gemeinschaftspraxis? Wie hat ein junger Allgemeinmediziner den Schritt in die Landarztpraxis erlebt? Und braucht man für die Niederlassung wirklich kein BWL-Studium? Aktuelle Interviews und Berichte aus Arztpraxen bundesweit.
Dr. Jörg Wendtland ist Internist und Kardiologe im schleswig-holsteinischen Wilster mit rund 4.400 Einwohnern.
Regionale Förderprogramme
Landarzt? Lass dich fördern!
Nachfolger fehlen, Praxen schließen – vor allem in ländlichen Regionen gibt es zu wenig Ärztinnen und Ärzte. Die Bundesländer und die Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) haben deshalb Programme aufgelegt, um neue Kollegen für die Niederlassung auf dem Land zu gewinnen. Hier erfährst du mehr über die speziellen Stipendien und Förderprogramme.
Wenn du deine Famulatur in einer förderfähigen Region Bayerns ableistest, unterstützt dich die KV Bayerns mit 500 Euro. Je nach Versorgungslage gibt es 200 bis 350 Euro pro Monat dazu, bei mehr als 60 Kilometer Entfernung zur Uni zusätzlich 150 Euro.
Du absolvierst dein Wahltertial Allgemeinmedizin in einer akademischen Lehrpraxis in Baden-Württemberg? Dann unterstützt dich die KV Baden-Württemberg über die gesamte Dauer des Tertials mit bis zu 3.240 Euro. Die Förderung gibt es auf Antrag.
Für den Quereinstieg in die Allgemeinmedizin zahlt die KV Nordrhein 5.800 Euro pro Monat für deine ambulante Weiterbildung. In den Förderregionen steigt die Förderung auf bis zu 7.500 Euro monatlich.
So ein Studium macht sich nicht von allein – das gilt leider auch in puncto Finanzen. Ein Nebenjob? Gut und schön, aber die Zeit zum Arbeiten ist oft knapp bemessen. Zum Glück gibt es für Medizinstudierende jede Menge Förderungsmöglichkeiten.
Medizinstudierende sowie junge Ärztinnen und Ärzte aus ganz Deutschland haben der Kampagne »Lass dich nieder« bisher ihr Gesicht gegeben. Hier findest du eine Übersicht über die aktuellen Motive – und erfährst, warum sich die Beteiligten für die Niederlassung engagieren.
Die Kassenärztlichen Vereinigungen unterstützen deinen Weg in die Niederlassung mit verschiedenen Programmen – während des Studiums, in der Weiterbildung und bei der Niederlassung. Hier die Übersicht über die Angebote, geordnet nach Berufsphase und Region.